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Shiatsu die japanische Fingerdrucktechnik

Der Begriff "Shiatsu" wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts geprägt, ist aber tief in der traditionellen östlichen Medizin verwurzelt und lässt sich bis ins China der Zeit um 530 v. Ch. zurückverfolgen.

"Shiatsu" stellt ein System von Übungen zur Erhaltung der Gesundheit dar. In Japan wurden die ursprünglichen chinesischen Massagetechniken mit den Erkenntnissen der modernen westlichen Physiotherapie verbunden, wobei sich zwei Richtungen entwickelt haben.

Obgleich Shiatsu wörtlich "Fingerdruck" bedeutet, ist der Geist des Shiatsu "Kommunikation durch Berührung" entweder durch Druck auf die Reflexpunkte oder die Energiebahnen werden beeinflusst.

Die Behandlung umfasst Dehnen, Halten und Verlagern des Körpergewichtes auf bestimmte Körperbereiche, so dass der Energiefluss und die Blut- und Lymphzirkulation verbessert werden können. Eingesetzt werden dabei Daumen, Hände, Unterarme, Knie und Füße, um Druck auf bestimmte Körperstellen auszuüben oder Kontakt zum Körper des Menschen herzustellen. Die Behandlung konzentriert sich auf die Energiebahnen, in denen die Körperenergie das "Qi" fließt, das die Lebenskraft, die Aktivität des Körpers, des Geistes und der Seele aufrecht erhält. Ein Shiatsu-Therapeut beherrscht die theoretischen Grundlagen der östlichen Medizin und kann durch seine Sensibilität die Lebensenergie mit seiner Behandlung positiv beeinflussen.

 

Karin Eva Steffen

 

--> siehe Kurs-Termine

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